Fortbildung für Erzieherinnen* in Kinderkrippen

Durch meinen Forschungsschwerpunkt „Frühkindliche Entwicklung und Förderung“ verfüge ich über ein hohes Maß an Expertenwissen im Bereich der pädagogischen Arbeit mit Kleinkindern.

Als Projektleitung des Forschungsprojektes (WÜRFEL bekannt auch als „Krippen mit Grips“) der Universität Würzburg habe ich mit meinen Kollegen (Kerstin Bäuerlein und Jan Rösler) einen Leitfaden für Erzieherinnen* entwickelt, der Empfehlungen gibt, wie Krippenkinder bestmöglich betreut und gefördert werden.

Dieser Erzieherinnen*leitfaden basiert auf dem aktuellen Stand der Forschung und wurde gemeinsam mit Erzieherinnen* entwickelt. Er stellt eine Handlungsorientierung für die pädagogische Arbeit mit den 1- bis 3-Jährigen dar und gibt konkrete Anregungen für die Förderung im Krippenalltag.

Supervision

Für Teams pädagogischer Einrichtungen besteht die Möglichkeit im Kontext „Kindergarten und Kinderkrippe“ Supervision in Anspruch zu nehmen.

Je nach Zielvereinbarung unterstütze ich Teams in ihrer Zusammenarbeit miteinander, in der Kommunikation mit Eltern sowie in persönlichen Belangen bei der Arbeit mit den Kindern.

Qualitätsentwicklung in Kinderkrippen

Grundlage der Qualitätsentwicklung ist die Feststellung der aktuellen pädagogischen Qualität mit Hilfe einer wissenschaftlich fundierten Beobachtungsskala (KRIPS-R).

Dabei ist vor allem die sog. Prozessqualität, welche den Umgang der Betreuerin* mit dem Kind beschreibt, von besonderer Bedeutung. Die Einschätzung ist sowohl für eine einzelne Krippen-Gruppe wie auch für eine ganze Einrichtung möglich.

Im Anschluss an eine Qualitätsfeststellung erfolgt gemeinsam mit dem pädagogischen Team eine Qualitätsentwicklung.

*Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir zufällig verteilt die weibliche oder männliche Schreibweise, angesprochen sind immer alle Geschlechtsidentitäten!